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Aussicht von der Burg EltzKindern lehrt man das Leben und verschiedene Wege des Lebens am Besten durch das Vorlesen von Geschichten. Als Mutter von drei Kindern verbrachte ich viele Stunden mit vorlesen und dem anschliessenden darüber reden. Als meine Tochter klein war, begann ich eigene Geschichten zu erzählen und sie liebte es sehr, mit mir in die Welt der Phantasie abzutauchen. Wenn ich meinen Kindern etwas erklären wollte, so baute ich Metaphern in meine Geschichten ein. Eines Tages sagte dann meine Tochter zu mir: "Mama, warum schreibst du deine Geschichten nicht auf?" So begann ich für meine Kinder meine Geschichten aufzuschreiben. Jede Geschichte die Sie hier nach und nach finden werden, erfüllt einen besonderen Sinn, enthält eine eigene Botschaft und soll zum Nachdenken anregen. Manchmal werden Sie sich in den Geschichten selbst wieder finden und vielleicht Abschnitte ihres Lebens erkennen.

Genau das ist mein Ziel.....

Tauchen Sie ein in die Welt der Feder des Lebens, lassen Sie sich dazu verführen nach dem Sinn und den Botschaften zu suchen.....

Regine

Das Lichtlein und seine Gabe

Abendstimmung am SeeEs war einmal ein kleines Licht mit einer Flamme ganz zart. Um eine Straße zu beleuchten war es zu klein, weil sein Schein nicht weit genug reichte. Das kleine Licht stand weit im Abseits der anderen Lichter, weil es so zart leuchtete, hatte es nämlich nicht den Mut sich den anderen zu zeigen und so leuchtete es still umgeben von Dunkelheit vor sich hin und sah in seinem Sein keinen Sinn.

Das Überleben der Liebe

SchiffGott erzählt der Zeit wie er die Gefühle erschuf und sie auf einem Schiff über das Meer des Lebens zu den Menschen schickte.

Auf Ihrer Reise geriet das Schiff in einen schweren Sturm und begann zu sinken. Die Rettungsboote reichten nicht für alle Gefühle und so kam es, dass alleine für die Liebe kein Boot blieb. Die Liebe lief das Schiff entlang und fragte die anderen Gefühle in ihren Booten, ob sie nicht doch einen Platz für sie haben.

Gott wo bist du??? (Ein Mensch fragt nach)

Am StrandZu einer unbekannten Zeit gab es einen Menschen, der viel für ihn schlimmes erlebte und sich nach dem Sinn des Lebens fragte. Er spazierte am Strand und dachte nach. An einem Felsen machte er halt und setzte sich hin. Er betrachtete die sanfte Bewegung des Meeres und versank in seinen Gedanken. Er war alleine und so fasste er den Mut und sprach seine Gedanken offen und laut aus.