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Worte zum Trost

Worte zum TrostKommt mit mir auf eine Reise

ich nehme euch mit auf wunderbare weise.

 

Ihr könnt mich nicht berühren,

drum schließt eure Augen und lasst euch führen.

Ihr weint um uns Toten, dabei sind wir noch da,

für euch nicht erkennbar, doch viel näher als nah.

Wir wispern und raunen euch ständig nur zu,

schließt frieden mit dem Tode und kommet zur ruh.

Wir sind nicht weg und auch nicht verloren,

wenn´s an der Zeit ist, werden wir wieder geboren.

Wir sind auf der anderen Seite und warten,

bis ihr selbst betretet diesen friedlichen Garten.

Wir kehren alle heim an diesen friedlichen Ort,

vertraut mir und nehmt mich beim Wort.

Ich hebe den Schleier, damit ihr erkennt,

wie nahe jener Ort, den ihr Jenseits nennt.

Ihr trauert, weil ihr uns nicht mehr seht,

diese Trennung gehört dazu, wenn man weiter geht.

Doch wir haben die Seite gewechselt nur,

Keine Angst, kein Schmerz hier – nur Erkenntnis pur.

Ihr werdet es sehen, wenn der Nebel sich hebt,

und die Illusion der Trennung entschwebt.

Meine Worte – ein klein wenig Trost mögen sie spenden,

in eure Verzweiflung Liebe und Seelenfrieden senden.

Schließt eure Augen und gebt acht,

wir reden mit euch, nicht nur im Traume der Nacht.

Fühlt uns, denkt an uns, lasst euch darauf ein,

seid euch sicher, wir werden an eurer Seite sein.

©Regine Swoboda