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Herzlich Willkommen

Ja, ich will - mich lieben und ehren

ja, ich willJA; ICH WILL MICH LIEBEN UND EHREN …..
 
Wie sagt man JA zu sich selbst?
Was behindert uns dabei zu uns selbst zu stehen?
Unser Leben zu lieben, uns selbst zu lieben?
Warum werden zwischenmenschliche Beziehungen oft unendliche Machtkämpfe?
Wie steht´s, um unsere Gefühle?
Warum fällt es uns so schwer Gefühle einfach zu zeigen?
Womit können wir Energie tanken?
Wie beeinflusst uns unser Denken und unsere Sprache im Alltag??
 
Diese Fragen und noch viele mehr, habe ich anhand meines eigenen Lebens, meiner Erlebnisse und Beobachtungen, für mich beantwortet. Ich erzähle von vielen Irrwegen meinerseits, von Hoch und Tiefs, von meinen Gefühlen und Gedanken. Ich erzähle von Möglichkeiten, wie man diese Welt noch betrachten kann, von unmöglichen Dingen die nicht so unmöglich sind. Ich erzähle von Abnormitäten, die, trotz allem, normaler nicht sein könnten. Offen und ehrlich, ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
 
Alles was ist und jemals sein wird, ist eine Frage der eigenen Sichtweise.
Wer JA zu sich selbst sagen möchte, muss in erster Linie ehrlich zu sich selbst sein, seine eigene Faulheit oder Bequemlichkeit erkennen, um etwas zu ändern. In Folge gibt es nur noch eines was funktioniert, um sein Leben zu ändern oder endlich glücklich zu werden….
Einfach nur SEIN!!!!
 
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Kurzer Auszug aus dem Buch:
 
Verleugne dich selbst und du gibst anderen die Macht über dich
 
 
So stand ich eines Tages wieder vor dem Spiegel und sah mich intensiv an. Und wieder fragte ich mich: „Wer bin ich? Was macht mich aus?“
 
Völlig logisch, dass mein Spiegelbild augenblicklich reagierte.
Es: „Gute Frage. Was denkst du wer du bist? Was denkst du macht dich aus?“
 
Oh man, will ich mich darauf jetzt wirklich einlassen? Ach, was soll´s, spiele ich das Spiel einfach nochmal. Schließlich habe ich beim letzten Mal ja auch ein wenig Erkenntnis gewonnen. Vielleicht weiß ich ja heute, nach dem Gespräch mit mir, wer ich bin.
Ich: „Also wirklich denken brauch ich nicht. Ich weiß ja wer ich bin. Ich bin ich. Ich bin Regine. Was mich ausmacht, keine Ahnung wüsste ich es, hätte ich ja nicht danach fragen müssen.“
 
Es: „Also ich wüsste sofort was dich ausmacht. Du kannst...“
 
Ich: „Kommt gar nicht in Frage, dass du mir jetzt erzählst, was ich kann. Davon will ich nichts hören. Ich will es gar nicht wissen.“
 
Es: „Du weißt schon, dass du dich selbst verleugnest, ja?“
 
Ich: „Das ist mir egal. Ich will nicht darüber reden, was ich alles kann. Auch mit dir nicht. Und mit anderen schon gar nicht. Man hat mir gelernt, dass man über manche Dinge nicht spricht, weil sie nur Unheil bringen. Ich will davon absolut nichts wissen.“
 
Es: „Dann wirst du dir sehr schwer tun, dich selbst zu erkennen und zu finden. Wir zwei sind hier ganz alleine, wenn du nicht mal alleine mit dir selbst, denn das bist alles du, ich bin du, ich bin nur dein Spiegelbild, über das was dich ausmacht, reden willst, dann überlässt du dich der Gewalt und Vorstellung anderer. Dann verleugnest du dich, indem du dich vor dir selbst versteckst.“
 
Ich: „Dann verstecke ich mich lieber, als, dass ich jemals wieder mit irgendwem darüber spreche. Als ich es versucht habe, hatte ich nur ärger am Hals. Darauf verzichte ich liebend gerne. Ende der Diskussion.“
 
Es: „Dann tut es mir leid, denn dann wirst du auf deine Fragen keine Antwort finden. Warum? Ganz einfach, weil du blockierst und verleugnest. Du bist mehr als nur dein Körper, doch das willst du leider nicht wahr haben.“
 
Ich: „Um mich selbst zu erkennen, um zu wissen was mich ausmacht, muss ich nicht über Dinge reden, die nicht normal sind. Ich weiß wer ich bin. Ich bin ich. Fertig. Und was ich hier mache, wird sich eines Tages auch noch beantworten. Dafür brauch ich nicht wissen, was ich alles kann. Das geht auch ohne können.“
 
Ich steh da und sehe mich an. Mein Spiegelbild sagt nichts mehr. Ich zucke mit den Schultern, auch gut. Mit seinem Spiegelbild zu reden, ist sowieso total belämmert. Wenn das jemals wer sieht, oder hört, ruft er die Jungs mit der „Hab mich lieb“ Jacke. Da lese ich lieber Bücher über alles Mögliche, auch da werden sich Antworten finden. Schließlich gibt es unglaublich viele schlaue Menschen, die genau wissen, wovon sie schreiben oder sprechen. Da brauch ich mich gar nicht auf ein Saudummes Gespräch mit meinem Spiegelbild einlassen. Ich dreh mich um und verlasse mein Spiegelbild. Einerseits bin ich erleichtert, weil ich mich abgewandt habe, andererseits überkommt mich ein wenig Traurigkeit. Wenn ich nicht mal mit mir selbst, über mich reden kann, dann ist das bestimmt kein gutes Zeichen. Ob mein Spiegelbild wohl Recht hat? Ich mich nur verleugne und wirklich anderen die Macht über mich und mein Leben überlasse?
 
 
 
 
Mit absoluter Sicherheit ist das so. Wenn man nicht mal sich selbst so viel vertraut, dass man mit sich selbst über sich reden kann, oder sich über sich selbst Gedanken machen kann, ohne darüber nach zu denken, was andere denken könnten, dann gibt man ihnen unglaubliche Macht. Man erteilt automatisch die Erlaubnis, dass sie über einen bestimmen. Dass sie einen biegen und formen, so wie sie es gerne hätten. Ich habe mich ganz lange biegen und formen lassen. Mein Leben wurde nahezu von Anderen bestimmt. Auch, wenn ich, zwischendurch immer wieder einmal anfing, ein paar Dinge zu verändern, um mich selbst wahrzunehmen. Ich war so leicht zu manipulieren, dass ich ganz schnell wieder das wertlose Mädchen war. Wertlos vor mir selbst, denn wäre ich mir etwas wert gewesen, dann hätte ich nicht mit mir machen lassen. Es war stets meine eigene Entscheidung, dass Andere mit mir machen konnten, was sie wollten. Warum? Weil ich gefallen wollte. Aber Anderen, nicht mir selbst.
 
 
Das tragische am „Gefallen wollen“ ist nämlich, dass man sich verbiegen muss. Das ist, je nachdem, wie sehr man es gewohnt ist zu schweigen, möglich. Doch bei der ganzen Geschichte verliert man sich selbst. Ich habe sehr lange gedacht, ich bin so, wie andere mich gemacht haben.
 
 
Ich schwöre Dir, egal wer kam, es gab immer irgendwas, was ich an mir verändern musste. Hier ein paar kleine Beispiele, Sätze die mir heute sowas von übel aufstoßen.
 
 
*) Du hast so schöne lange Haare, aber nur, wenn sie geglättet sind.
*) Du hast eine super Figur, wenn du noch ein paar Kilos abnehmen würdest.
*) Du hast ein so schönes lachen, achte nur darauf, dass du nicht zu laut lachst.
*) Wenn wir bei ...angekommen sind, dann rede nicht so viel.
*) Du kannst doch nicht ungeschminkt aus dem Haus gehen.
*) Mach den Knopf von der Bluse zu, eine anständige Frau präsentiert sich ordentlich.
Und noch viele mehr …..
 
 
Wenn dir jemand gefällt, dann sollte er dir immer so gefallen, wie er ist. In dem Moment wo du anfängst Dinge an ihm verändern zu wollen, beginnst du den Menschen zu verbiegen. Warum? Weil dein Gegenüber anfangen muss, sich selbst zu ändern, um dir zu gefallen. Ich habe mich über viele Jahre von allen biegen lassen. Ich wusste genau, wer mich wie haben wollte und so wurde ich, wenn ich mit diesen Menschen zusammen war, zu einem Wunschobjekt. Ich war derjenige, den sie sich wünschten, doch ich war niemals ich selbst. Das ging sogar soweit, dass ich mich überhaupt nicht leiden konnte, dass ich immer weniger wusste, wer ich bin. Der Mensch Regine, verschwand immer mehr. Wirklich schwer wurde das Wunschobjekt Regine, wenn mehrere Menschen zusammen kamen und ich darauf achten musste, jedem einzelnen das zu geben, was er sich von mir wünschte. Ganz selten traf ich auf Menschen, die nicht an mir herumnörgelten, oder mich nach ihren Vorstellungen modellierten.
 
 
Witziger Weise sah ich genau jene, die nicht an mir nörgelten, oder keine Veränderungen an mir verlangten, als gefährlich an. Jene die mir sagten, ich wäre hübsch, so wie ich bin, ich wäre klug und vor allem liebenswert, betrachtete ich mit Skepsis. Ja ich unterstellte ihnen, in meinen Gedanken, sogar, dass sie mich entweder ins Bett kriegen wollten, oder mir wehtun wollten. Ich war der Meinung, sie würden irgendwann ihr wahres Gesicht zeigen und weil ich dieses nie sehen wollte, habe ich sie gleich, so gut ging, von mir fern gehalten.
 
 
Fakt ist, ich hatte niemals die Erfahrung damit gemacht, dass es auch Menschen gibt, die mich einfach so mochten, wie ich bin. Normal gab es immer etwas, was irgendwer an mir ändern wollte.
Doch der allergrößte Fakt, bei der ganzen Geschichte war, ich habe es zugelassen. Ich wollte von allen und jedem gemocht werden. Und weil ich das so wollte, habe ich alles getan, damit das auch so war. In Wirklichkeit jedoch, kann man es nicht allen recht machen und man wird auch nicht geliebt, oder gemocht, nur weil man sich verbiegen lässt....
 
 
Doch bis ich das erkennen konnte, musste ich noch viele Felsbrocken überwinden und vor allem, mich selbst noch viel mehr verlieren, um im Endergebnis mein wahres Selbst zu finden ….
 
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Wir alle kommen eines Tages an den Punkt, wo wir uns in den Spiegel sehen und uns fragen:
„WER BIN ICH? WAS BIN ICH? WAS MACHT MICH AUS? WER WILL ICH SEIN?“
 
In diesem Buch zeige ich dir meinen Weg, JA zu sagen. Klar und Verständlich. Ein Impulsgeber für deinen Weg….
 
Regine